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Veränderungen im deutschen Grenzgebiet

Ziel des Panels ist es, in vergleichender Perspektive drei verschiedene Typen von Phänomenen zu diskutieren, die an der Grenze der Bundesrepublik Deutschland zu Frankreich, Polen und Dänemark auftreten. Gegenstand der Reflexion sind Manifestationen der Erinnerungspolitik in Bezug auf die Errungenschaften des Aussöhnungsprozesses der Nachkriegszeit, die Haltung lokaler und regionaler Gemeinschaften zum Thema Migration und Probleme der zeitgenössischen Zusammenarbeit in den Grenzgebieten, wie beispielsweise spürbare Asymmetrien in den Beziehungen der Partner oder die Auswirkungen einer Pandemie.

Moderation: Prof. Dr. habil. Cezary Trosiak (Adam-Mickiewicz-Universität)

Prof. Dr. habil. Andrzej Sakson (Institut für westliche Angelegenheiten; Adam-Mickiewicz-Universität): Polnisch-deutsches Grenzgebiet
Prof. Dr. habil. Pierre-Frederic Weber (Universität Stettin): Deutsch-französisches Grenzgebiet
Prof. Dr. habil. Katarzyna Stokłosa (Universität Süddänemark, Odense): Deutsch-dänisches Grenzgebiet


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